Das Ja zu Dir selbst

Das "Ja zu Dir selbst“ als Format zur Persönlichkeitsentwicklung ist aus den Buchprojekten huMANNoid  und WOMANoid erwachsen und steht Menschen aller Geschlechter offen.

 

Der Prozess im Fotoshooting – mit zwei Fotografen, ohne Anweisungen, zurückgeworfen auf die eigene Präsenz, das ganzheitliche Interview und die anschließende Auseinandersetzung mit allem, was sich dabei zeigt – all das hat sich nicht nur für mich, sondern auch für einige Menschen innerhalb und außerhalb des Buchprojektes als kraftvolle Möglichkeit erwiesen, ihr eigenes „Ja zu sich selbst“ zu finden, mit allen Facetten, die das Menschsein mit sich bringt. Ich glaube, es wäre eine Unterlassungssünde, diesen Prozess zum „Ja zu Dir selbst“ künftig nicht auch anderen Menschen zugänglich zu machen.

Was ist das "Ja zu Dir selbst"?

„Das Ja zu sich selbst“ ist ein Coaching-Format und erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 4 bis 6 Monaten.

In unserem ersten Gespräch am Telefon reden wir über Deine Beweggründe, mit mir „in die Tiefe“ gehen zu wollen. Dies kann ein konkreter Wunsch sein. Es kann aber genauso gut sein, dass Du – fast schon aus einem Reflex heraus – den Impuls verspürst, Dein „Selbst“ besser kennenzulernen.

Es folgt ein „Shooting“ in einem sicheren Raum bei ausgesuchten Fotografen. Ungeschminkt und unbekleidet. Keine Chance, in eine Rolle zu schlüpfen. Das ist nicht einfach und auch nicht selbstverständlich – ich weiß.

Die Bilder werden Dir zugeschickt. Drei, vier Wochen hast Du nun Zeit für die Begegnung mit Dir selbst.

Du hast Gelegenheit zur Begegnung mit Deinen Bewertungen. Mit Deinen Glaubenssätzen. Deinem inneren Kritiker.

 

Nimm Dir die Zeit, Deine Bilder immer wieder neu auf Dich wirken zu lassen. Dich anzunehmen. Aus der Erfahrung möchte ich Dir versichern: Es gibt so viel Schönes zu entdecken, so viel Menschliches, so viel Liebe – der Du Dich nicht verschließen kannst.

 

Danach treffen wir uns für einen ganzen Tag, und schauen uns gemeinsam Deine Bilder an. Und wenn Du magst, auch meine Bilder.
Anschließend führen wir ein Interview. Wiederum in einem geschützten Raum. Wir werden über Deine Fotos sprechen und über das, was sie mit Dir „gemacht“ haben. Über die Bilder kommen wir zu weiteren Fragen: In-Kontakt-gehen, Beziehungen, Deine Biografie, Sexualität / Rollenbilder, Emotionen, Werte, Wünsche und Visionen.

Manche Deiner Antworten auf meine Fragen werden für Dich ganz selbstverständlich sein. Manche Antworten werden Dich selbst überraschen. Der Blick auf Dein „Selbst“ erweitert sich. Du bekommst mehr und mehr Zugang zu Deiner Seele und Deinem Sein.

Das Interview wird für Dich aufgezeichnet und - auf Wunsch fertige ich eine Abschrift für Dich an.

Beides – Aufzeichnung und Abschrift  – bekommst Du auf dem zuvor vereinbarten Weg zugesandt.

Nimm Dir auch damit, der Begegnung mit dem Interview etwas Zeit für Dich. Das können mehrere Tage oder auch Wochen sein. Spüre auch dieser Begegnung mit Dir selbst nach. Das ist wichtig.

 

In einer letzten „Etappe“ werden wir in bis zu 3 Einzelterminen über Deine Reise zu Dir selbst sprechen. Wir werden Handlungsmöglichkeiten entdecken. Freiräume. Spielräume. Entspannung darf sich zeigen. Auch Stolz.
Du kannst Ja zu Dir selbst sagen.

 

Was dadurch möglich werden kann: Eine größere Gelassenheit. Du wirst dich selber spürbar weniger in Frage stellen. Dich annehmen. Vielleicht sogar: Dich lieben. Und damit eröffnest Du Dir eine Vielzahl von Perspektiven. Es entsteht: Freiheit.

Was Menschen sagen, die das "Ja zu Dir selbst" erlebt haben:

Über das Buchprojekt "huMANNoid: Männer sind Menschen", welches mir zum ersten Mal auf der MANN SEIN Konferenz 2018 in Berlin begegnete, habe ich zu Eilert Bartels gefunden.

Von Anfang an habe ich dieses Projekt bewundert und unterstützt, da es die menschlichen Aspekte aufzeigt, die ich ebenfalls als so essentiell empfinde, die jedoch in der derzeitigen Gesellschaft scheinbar nahezu abhanden gekommen sind.

Ich schätze dabei vor allem den Raum, welchen Eilert damit kreiert, um sich im wahrsten Sinne des Wortes nackt, verletzlich und ohne jegliche Masken zu zeigen. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch das Projekt, sowohl durch die Fotos, als auch durch die wohl formulierten Fragen an die Protagonisten.  

In unserem gemeinsamen Coaching, welches sich in seiner Weise komplett an das Buchprojekt anlehnte, hatte ich neben meiner ersten wunderbaren Erfahrung einer "Nackt-Fotosession" vor allem die Gelegenheit, mich mit der Referenz meiner Bildern auf die von Eilert gestellte Fragen authentisch und tief zu zeigen und somit auch noch einmal auf eine ganz besondere Weise Passagen und Begebenheiten meines Selbst und meiner Geschichte zu reflektieren und neu einzuordnen. Ganz herzlichen Dank dafür.  

Martin

Das Ja zu mir selbst. Fotoshooting mit Prozessbegleitung durch Eilert Bartels

Ich habe mich bewusst in den Prozess begeben, um zu sehen, wo ich gerade stehe. Das Projekt „huMANNoid“ kannte ich schon länger und war immer wieder fasziniert davon. Wie würde ICH mich nackt vor zwei fremden Menschen mit Kamera verhalten? Wie sehr würde ich mich auf mich konzentrieren können? Würde ich mich später auf den Fotos wiedererkennen? Und wie würde sich das Interview mit Eilert anfühlen? „Das Ja zu mir selbst“ hat viele und vielfältige Themen in mein Bewusstsein gerückt. Ja, ich habe auf alle meine Fragen eine Antwort bekommen und noch viel mehr als das. 

An einem Beispiel möchte ich verdeutlichen, wie sich ein Thema während meiner Reise und mit Eilerts Hilfe verändern durfte: Ich habe mich während des Shootings immer wieder unsicher gefühlt: Was mache ich, im Sinne von Bewegungen und Positionen, wenn ich einfach nur bin? Wie drückt sich dieses Sein im Außen aus? Ich hatte immer wieder den Eindruck, dann doch wieder ins Tun gekommen zu sein. Mit diesen Zweifeln im Kopf war es nicht leicht, mich mit den fertigen Bildern zu konfrontieren. Meine innere Kritikerin hat die Bilder fleißig kommentiert: Ich habe immer wieder das kleine Mädchen gesehen, das gefällig lacht. Und ich habe mich über dieses kleine Mädchen geärgert. War ich nicht schon darüber hinaus und - mit Anfang 40 - eine erwachsene Frau? Warum musste ich ausgerechnet das gefällige Mädchen sein? 

Das Gespräch und Interview mit Eilert hat mir Gelegenheit gegeben, meine Perspektive auf mich zu erweitern. Ich konnte mit Eilerts Unterstützung auch die kraftvolle Frau wahrnehmen, die ich vorher übersehen hatte. Ich durfte erkennen, dass ich sowohl das eine als auch das andere sein darf. Diese Erkenntnis ist eine von vielen, die ich durch den Prozess erleben durfte. Das Besondere an Eilerts Arbeit ist der geschützte Raum, in dem alles sein darf. Das Wahrnehmen und Aussprechen von Emotionen ist ein wichtiger Schritt in Richtung Heilung. Aber auch die Pausen zwischen dem Gesagten waren wohltuend. Dinge einfach mal stehen lassen. Eilert schafft und hält den Raum, in dem dies möglich ist. Aus meiner Versöhnung mit dem kleinen Mädchen ist auch die kraftvolle Frau gestärkt hervorgegangen. Für mich steht fest, dass ich mir in ein paar Jahren noch einmal das „Ja zu mir selbst“ geben möchte. Ich bin gespannt auf die Frau, die mir dann in den Fotos entgegentritt.

Peggy

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